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Unser Save the Rhino Trust in
Namibia ist eine private Wohlfahrts-Organisation, die seit 16 Jahren in
der Kunene- / Erongo-Region für die Arterhaltung des scheuen und seltenen
schwarzen (Spitzmaul-) Nashorns tätig ist.
Unsere Arbeit wird durch Spenden
von Privatpersonen, Firmen und Wildlife-Organisationen unterstützt. |
| Der Erfolg unserer Aktivitäten
wird allein durch das Engagement unserer einheimischen Mitarbeiter getragen,
die in der Natur arbeiten und über ein außergewöhnliches
Wissen zur Spurenfindung verfügen.
Außer der regelmäßigen
Überwachung und den Kontrollgängen in der Region sind der immense
Einsatz der lokalen Bevölkerung und die aktive Erziehung und Aufklärung
über die Arterhaltung der schwarzen Nashörner bisher besonders
hilfreich und wichtig bei der Bekämpfung von Wilderei gewesen. |
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Darüber hinaus ist es unser
Ziel dabei zu helfen, die Anzahl der Nashörner in Afrika innerhalb
der nächsten 10 Jahre auf 2000 Tiere zu erhöhen.
Dazu wurde die Golden Rhino 2000-Kampagne ins Leben gerufen. Sie unterstützt die Gemeindekomitees,
indem den lokalen Mitarbeitern das Zählen der Nashörner und der
heimischen Tierpopulationen gelehrt wird sowie Anleitungen zum Identifizieren
und Fotografieren eines jeden Nashorns gegeben werden. |
Außerdem möchten wir
Aufklärung zur Aufrechterhaltung des Tourismus leisten, zugleich soll aber die reiche Vielfalt der Natur
des westlichen Kunene- und Erongo-Gebietes nicht zerstört werden.
Auf speziellen Abenteuersafaris haben Sie die Gelegenheit, Interessantes über die seltenen
Nashörner zu erfahren und sie von Ihrem Camp aus in freier Natur zu beobachten. Sie werden sogar lernen, wie man ihre Fährte aufnimmt. |
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| Mit 25% des Tourpreises unterstützen Sie automatisch unser Projekt.
Wenn Sie gerne privat spenden möchten, garantieren wir Ihnen, dass Sie damit nicht nur die Arbeit zur Arterhaltung der Nashörner unterstützen, sondern dazu beitragen, dass den Gemeinden gezeigt wird, wie sie ihre Tierwelt erhalten können, dass neue Arbeitsplätze innerhalb dieses Projektes eingerichtet werden können, den Einheimischen Training im Tourismusbereich ermöglicht wird und Selbsthilfeprojekte für Arbeitslose entstehen. |
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