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Ein Vierradangetriebenes Fahrzeug ist notwendig um in dieses Schutzgebiet zu gelangen; der Eingang liegt 36 km nördlich von der Francistown-Maun Straße.
Der Nxai Pan National Park vergrößerte sich südlich wo er jetzt Baines’ Baobabs und die Kudiakam pans einschließt und verbindet sie direkt mit Makgadikgadi dem Weideland im Süden. Es treibt den nördlichen Besatz vom Makgadikgadibasin voran und schließt selbst Nxai Pan ein, ein Teil von einem uralten Seebett. Dort ist ein bemanntes Eingangstor (Eine Gebühr wird für Fahrzeug and Fahrgäse erhoben; Buchung und Zahlung im Voraus wird gewünscht) es gibt keine Einrichtungen außer zwei Campingplätzen mit Sanitären Anlagen. Besucher müssen völlig unabhängig sein obwohl es dort üblicherweise einen zuverlässigen Wasser Vorrat gibt. Die Wildhüter werden einen zu den zwei Hauptzeltplätzen führen, beide sind ca. 10 km vom Tor entfernt.
Circa 15 km östlich vom Eingang, ist in dem Park ein großer unbenannter Salzpfannen Komplex. Kgama-Kgama Pan liegt 9 km weiter nördlich.
Eine Straßenkarte wird manchmal am Eingangstor gezeigt.
Zu bestimmten Zeiten im Jahr (Dezember bis Anfang April, falls es geregnet hat) kann es reich an Wild und die Aussicht eindrucksvoll sein. Die Gegend ist ein Aufzuchtsgebiet für Herden von Spießböcken, Zebras, Gnus, Springböcken und Antilopen. Es ist einer der wenigen Plätze in Botswana wo Impalas und Springböcke zusammen auftreten.
Im Süden des National Parks ist ein anderer Pfannenkomplex, Kudiakam welches der größte ist. Auf einer Seite mit Blick über die letzte, ist eine Gruppe von sehr großen Affenbrotbäumen, ein Bild welches von Thomas Baines am 22 Mai 1862 gemalt wurde. Fotos welche im Juli 1987 gemacht wurden zeigten kaum erkennbare Veränderungen. Diese Bäume sind bekannt als Baines’ Baobabs (als die “Seven Sisters” und die “Sleeping Sisters”) und bieten einen sehr beliebten Zeltplatz.
Okovango Delta: Das größte Binnenlandflußdelta der Welt läßt den Okavango Fluß im Nichts auslaufen. Afrika von seiner besten Seite!
Die neuen Bürogebäude sind ein starker Kontrast zu den Schlammhütten und den Eseln, welche noch die staubigen Straßen neben den modernen Geländewagen entlanglaufen. In Maun fühlt man sich wie im wilden Westen. In den vielen Saloons sitzt man Schulter an Schulter mit Buschpiloten und Safariführern. Weil es ein idealer Ausgangspunkt zur Erkundung des angrenzenden Okavango Deltas ist, wächst die Stadt in einer rasanten Geschwindigkeit. Eine Folge davon ist, dass Maun kein richtiges Stadtzentrum besitzt.
Fast jeder kommt nach Maun um Safaris zu buchen. Als Unternehmung, ist faulenzen im Hüttenpool sehr beliebt (Maun kann ungemütlich heiß sein im Sommer). Falls man jedoch entschlossen ist etwas zu tun, kann man auch in das Nhabe Museum gehen (Tel. 686 1346; Sir Seretse Khama Rd; Eintritt frei, Spenden erwünscht; geöffnet 9.00-17.00 Mo-Fre, 9.00-16.00 Sa), welches die Kunstvorlagen, Skizzen der ursprünglichen Geschichte und Kulturen vom Okavango darstellt. Außerdem sponsort es Theateraufführungen, verkauft örtliche Kuriositäten und Kunstwerke. |