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Tag: 3 Datum: Montag, 11.12.06
Abfahrt: Zeerust Km Stand: 106924
Ankunft: Palapye Km Stand: 107324
Tages km: 400  
 
Wetter: Heiß und sonnig.
Max. Temp.: 30° Min. Temp.: 18°
 
Unterkunft: Camp Itumela
Kontakt:

P/Bag 45, Palapye
Tel/Fax: (09267) 4920 228

Preise: 160 Pula für 4 Personen und 1 Übernachtung + 15 Pula für Strom
Kommentar: Schöner, sauberer Zeltplatz mit "open-air" Toiletten und Duschen
GPS Koord. : S 22° 33.585 E 027° 07.694, Alt. 926    
Unterkunft 1
Unterkunft 2
Unterkunft 3
Unterkunft 4
Waschbecken
Open-Air Toilette
Spülbecken
Unser Camp
 
Strecke: Von Zeerust auf der N4 nach Lobatse in Botswana, weiter nach Palapye.
 
Höhepunkte:

Gaborone ist berühmt als eine der reichsten Städte Afrikas. Gaborone ist ein sich der Länge nach hinstreckendes Dorf welches unter der Mühe, der wachsenden Trostlosigkeit und dem Mangel leidet, welches die Ausgestaltung, von einer ländlichen Siedlung, zu einer modernen Stadt begleitet. Trotzdem gibt es ein paar interessante Sehenswürdigkeiten, aber bestimmt nichts wofür man einen Umweg machen sollte.
Man kann einen Nachmittag damit verbringen das National Museum & die Kunstgallerie zu erforschen (Tel. 397 4616;331 Independence Ave; Eintritt frei; geöffnet 9.00-18.00 Di-Fr, 9.00-17.00 Sa & So). Es ist keine schlechte Wahl, besonders wenn man an der ausgestellten Tierwelt interessiert ist. Dort sind außerdem ethnografische und kulturelle Beweismittel, Monitore auf denen Handwerke, Jagdtechniken, traditionelle und moderne afrikanische und europäische Kunst zu sehen ist.
Das Gaborone Game Reserve (358 4492; Eintritt US$0.20 pro Person, plus US$0.40 pro Fahrzeug; geöffnet 6.30-18.30), 1km östlich von Broadhurst Mall, ist es nur zugänglich mit privaten Fahrzeugen. Es ist das zu Hause von vielen grasenden und anderem Wild (einschließlich der Nashörner in einem bewachten Gehege) und verschafft einem eine nette Pause vom Betrieb der Stadt. Der Stolz von Gaborone ist die große Auswahl von westlichen und afrikanischen ‘fast-food’ Ketten und die spezielle vorliebe für Hühnchen.
Ein früheres Goldminen Zentrum, haben die Industrie und der Handel Francistown jedoch in ein Lager von Warenhäusern und Einkaufszentren verwandelt. Es gibt keinen Grund dort zu bleiben. Der einzige Ort der für Reisende interessant ist, ist das Supa-Ngwao Cultural and Historical museum (Tel. 240 3088; New Maun Rd; Eintritt frei, Spenden erwünscht; geöffnet 8.00-17.00 Mon-Fri, 9.00-17.00 Sat), welches einheimische Kultur und Geschichte zeigt. Entlang der Blue Jacket St wird man Banken, die Post, eine Wäscherei und verschiedene Einkaufszentren finden.

Höhepunkte 1
Höhepunkte 2
Höhepunkte 3
Höhepunkte 4
Esel am Straßenrand
See mit Flamingos
Heinz mit Zeltplathund
Kühe überqueren die Straße
 
Tiefpunkte: N/A
 
Tagebuch: Gefahren, Camp aufgebaut, einige Reperaturen/Verbesserungen am Auto vorgenommen, gegrillt und in die Betten gegangen.
 
Verpflegung: Früh & Mittag Brotzeit, Abendessen gegrillt.
 
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