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Mit einer Fläche von 25 km² ist der größte Staudamm Namibias, der Hardap Dam, ein erstaunlicher Anblick in der sonst trockenen Landschaft des südlichen Namibias.
In dieser Region liegen die Städte weit auseinander. Hier können Sie entfernt der gebräuchlichen Wanderwege wandern oder auf einem Vulkan übernachten.
Auch ist der Süden Namibias ein Paradies für Wassersport-Enthusiasten. Sie können sich ein Hausboot auf dem Hardap Dam mieten oder an einem der häufigen Angelwettbewerbe teilnehmen.
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| Mit vielen kleinen Buchten und Inseln ist dieser künstliche See ein sicherer Brutplatz für zahlreiche Vogelarten, z.B. Goliathreiher, Riedscharben (kleiner Kormoran), Flamingos, Schreiseeadler und Fischadler. Am westlichen Ufer des Sees liegt ein 20 000 Hektar großes Wild- und Naturreservat, in dem viele Antilopenarten wie z.B. Springbock, Oryxantilope und Kudu sowie Strauße, Bergzebras und Spitzmaulnashörner leben. Sie können das Reservat zu Fuß durchwandern oder es von einem Fahrzeug aus erkunden.
Am östlichen Ufer befindet sich ein staatseigenes Restcamp mit Chalets, einem Restaurant, Swimmingpool und Campingplätzen.
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Die Hauptstadt der Hardap Region ist Mariental. Der Name stammt von Herman Brandt, dem ersten kolonialen Siedler der Region, der das Tal nach seiner Frau Marie’s Valley nannte. In Namibia regnet es nur selten und viele Farmer verlassen traditionelle Farmmethoden und wandeln ihre Farm in eine Wildfarm um. Mariental ist das Zentrum der Straußenindustrie Namibias. Dieser Vogel ist hervorragend an das trockene Klima angepasst. |
| Gibeon ist das Siedlungsgebiet der Witbooi-Oorlam. Der legendäre Hendrik Witbooi war seit 1888 Häuptling und kämpfte gegen die deutsche Kolonialmacht. 1905 fiel Hendrik Witbooi während eines Kampfes mit den deutschen Truppen. Seit 1989 ziert sein Bildnis alle namibischen Banknoten.
Die kleine Stadt Gibeon wurde aufgrund des größten bisher bekannten Meteoriten-Streufeldes der Erde berühmt und einige Stücke (ein Eisen-Nickelmix) sind in Museen weltweit ausgestellt.
Entlang der Strecke zur kleinen Siedlung Berseba liegt der Brukkaros, ein erloschener Vulkanberg, der von der südlichen Seite des Kraters bestiegen werden kann.
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